Florian Faust

Bitte beachten Sie, dass es seit diesem Schuljahr zwei Haltestellen für Eltern gibt, wenn Sie Ihre Kinder zur Schule fahren. Ziel ist, kritische und gefährliche Situationen auf unserem Parkplatz zu vermeiden. Bitte nutzen Sie diese Zonen und fahren Sie nicht auf den Parkplatz.

Die beiden Hol- und Bringzonen für Eltern befinden sich vor dem Schulgebäude und in der Schwarzwaldstraße. Sie sind in den Abbildungen gelb markiert. Die beiden blau markierten Bushaltestellen werden weiterhin für den öffentlichen Nahverkehr benötigt. Bitte halten Sie diese Flächen frei.

Die Ein- und Ausfahrten zum Parkplatz wurden verengt, um den Weg von der Bahnlinie zu den Schulgebäuden sicherer zu machen.

Wünschenswert ist es, dass Kinder selbstständig (mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder mit dem Fahrrad) zur Schule kommen, sofern dies möglich ist.

Die Einrichtung der neue Hol- und Bringzone ist Teil der Aktionswoche zur Schulmobilität der Stadt Bietigheim-Bissingen. Diese findet vom 22. September bis 10. Oktober statt und hat unter anderem das Ziel, die Verkehrssicherheit auf dem Schulweg zu erhöhen. Im Zusammenhang mit der Aktionswoche Schulmobilität sind an allen Schulen der Stadt Hol- und Bringzonen für sogenannte Elterntaxis eingerichtet worden.

Florian Faust

Seit Dienstag, dem 16. September, bereichern 176 neue Fünftklässler die Schulgemeinschaft der Ellentalgymnasien. 
Die Einschulungsfeiern der Gymnasien 1 und 2 begannen am Nachmittag mit einem musikalischen Auftakt der Gesangsklasse 6u in der Aula. Schwungvoll begrüßten die Sechstklässler mit den Liedern „Hello, Welcome, Bonjour“, „Swing the Arms“ und „Alles auf Start“ die neuen Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern und regten gleich zum Mitsingen an. 
Danach hießen die Schulleiter der Gymnasien 1 und 2, Nicole Stockmann und Ingo Knesch, alle willkommen. „Wir freuen uns sehr auf euch, denn ihr verändert als neue Schülerinnen und Schüler die Schulgemeinschaft und bringt frischen Schwung ins Haus!“ Mit diesen Worten nahm Nicole Stockmann die neuen Mitglieder der Ellentalgemeinschaft herzlich auf und versprach: „Ihr könnt euch freuen, was kommt!“ Dass das Ankommen an der neuen, großen Schule mit einigen Herausforderungen verbunden sein könnte, war sicherlich die Sorge so mancher der Anwesenden. Diese beruhigte Ingo Knesch vom Gymnasium 2: „Wie bei der Gartenarbeit macht auch das Lernen Mühe. Es ist deshalb wichtig, nicht aufzugeben. Denn jeder Rückschlag ist eine neue Chance, etwas zu lernen. Lernen ist wie die Gartenarbeit ein Abenteuer, denn Wissen und neue Kenntnisse werden wie die Pflanzen großgezogen.“ 
In den nächsten Wochen liegt der Fokus darauf, dass die Kinder sich an ihrer neuen Schule einleben. Sie werden sich kennenlernen und Freundschaften schließen, unterstützt durch Schulhausralleys, Begrüßungsspiele und gemeinsame Aktivitäten in den neuen Fächern. 
Bald wird es jedoch auch ernst: In den ersten Schulwochen stehen der Lernstand 5 und die schulinternen Rechtschreibproben an. 
Um den neuen Fünftklässlern bei all den neuen Eindrücken zu helfen, hat der Förderverein der Ellentalgymnasien jedem Kind einen Schulplaner geschenkt und lädt alle Fünfer wie jedes Jahr zum Spaghettiessen in die Mensa ein. 
Wir wünschen den neuen Fünftklässlern einen erfolgreichen Start und viel Freude auf ihrem neuen Abenteuer an den Ellentalgymnasien! 
 

Florian Faust

Bitte beachten Sie folgenden Hinweis: Damit Sie Ihre Kinder bequem digital über UNTIS entschuldigen können, müssen Sie sich bis zum 29. September 2025 in Untis registriert haben. Danach ist eine Registrierung erst wieder zum Halbjahr möglich. 

Sollten Sie technische Probleme haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Heinzmann (m.heinzmannatellentalgymnasien.de).

Kampf der Giganten 1 , Kampf der Giganten 2 , Kampf der Giganten 3 , Kampf der Giganten 4
Florian Faust

Auch in diesem Jahr verwandelte sich der letzte Schultag an den Ellentalgymnasien in ein sportliches Spektakel: Der „Kampf der Giganten“ bot Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften die Gelegenheit, in der Viadukthalle gegeneinander anzutreten und einen aufregenden Vormittag zu erleben.

Vor einem mitreißenden Publikum aus allen Klassenstufen lieferten sich verschiedene Schülerauswahlmannschaften und Lehrkräfteteams spannende Duelle in den Disziplinen American Gladiator, Hütchenkampf und Gefängnisball.

American Gladiator forderte die Teams heraus, in einem sternförmigen Mattenparcours gegeneinander anzutreten. Eine Werfergruppe versuchte, die Läufergruppe mit Schaumstoffbällen abzuwerfen, während diese durch den Parcours navigierte. Am Ende siegten die Lehrkräfte beim Auftaktspiel mit 352 Punkten zu 303 Punkten. 

Beim Hütchenkampf traten die Mannschaften auf getrennten Spielfeldern gegeneinander an. Ziel war es, entweder alle gegnerischen Spieler:innen abzuwerfen oder alle Hütchen von den Kästen zu stoßen. Das Spiel endete, wenn ein Team alle Hütchen getroffen oder alle Gegner abgeworfen hatte.

Gefängnisball verlangte taktisches Geschick, da die Teams versuchten, die gegnerischen Spieler:innen abzuwerfen und ins „Gefängnis“ auf der Bank zu schicken. Abgeworfene Spieler:innen konnten durch geschicktes Fangen von der Bank aus zurück ins Spiel gelangen. Der Gewinner war das Team, das alle Gegner ins Gefängnis geschickt hatte.

Der Höhepunkt des Tages war das packende Volleyballturnier, bei dem die Lehrkräfte gegen eine Auswahl an Oberstufenschülerinnen und -schülern antraten. In einem nervenaufreibenden Match setzten sich die Lehrkräfte schließlich mit 13-15, 15-8 und 15-10 durch. Trotz der Niederlage zeigten die Oberstufenschüler:innen eine beeindruckende Leistung und kämpften bis zum letzten Punkt.

Der „Kampf der Giganten“ endete mit einem 4:0-Sieg der Lehrkräfte, der für das nächste Jahr auf eine spannende Revanche hoffen lässt. 

Nach einem sportlichen und fairen Wettkampf verabschiedeten sich Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte in die wohlverdienten Sommerferien. Der „Kampf der Giganten“ war erneut ein großer Erfolg und ein perfekter Abschluss des Schuljahres, der allen Beteiligten viel Freude bereitete.

Florian Faust

Um 13 Uhr trafen wir uns alle am Hauptbahnhof in Bietigheim. Nach einer entspannten 5-stündigen Fahrt mit zweimaligem Umsteigen kamen wir schließlich in Trier an. Auf den ersten Blick waren keine römischen Einflüsse zu sehen. Erst auf halbem Weg erblickten wir die Porta Nigra. Am Ende unseres Weges, der eigentlich hübsch und ruhig an der Mosel entlang verlaufen sollte, stießen wir zufällig auf ein Fest, das an den Bietigheimer Pferdemarkt erinnerte.

Als wir müde und verschwitzt in der Jugendherberge ankamen, begann das Abenteuer erst richtig. Denn es erwartete uns als Abendessen die Reste des noch einigermaßen warmen Essens der anderen Gäste, bevor schließlich für uns gefrorene Chicken Nuggets mit labberigen Pommes serviert wurden. Wasser gab es reichlich, allerdings nur in kleinen Gläsern, die wir am Spender auffüllen konnten. Nach dem Essen durften wir unsere Zimmer beziehen, doch keine einzige Zimmerkarte funktionierte, sodass wir sie an der Rezeption neu einscannen lassen mussten.

Nach einer kurzen Pause machten wir uns auf den Weg in die Stadt. Dort besichtigten wir die Porta Nigra, den Dom, das Kurfürstliche Palais und vieles mehr. Auf dem Rückweg schlenderten wir erneut an der Mosel entlang über das Fest, in der Hoffnung auf ein Eis, doch leider hatten alle Stände bereits geschlossen.

Als wir schließlich in der Jugendherberge ankamen, war es bereits nach 22 Uhr, also Bettruhe, weshalb wir uns leise in unsere Zimmer zurückzogen. Nach diesem aufregenden Tag waren wir sehr gespannt, was die nächsten Tage bringen würden!

Am Montag starteten wir um 7:30 Uhr mit dem Frühstück, obwohl einige schon früher wach waren. Die lange Zugfahrt vom Vortag war noch spürbar. Nach dem Frühstück machten wir uns gegen 08:10 Uhr auf den Weg von der Jugendherberge zur Porta Nigra, unserer ersten Station des Tages. Um 08:53 Uhr erreichten wir die Porta Nigra, wo wir erfuhren, dass eine Stadtrallye auf dem Programm stand. In kleinen Gruppen erkundeten wir bei leichtem Nieselregen die Stadt Trier und besuchten Sehenswürdigkeiten wie das Karl-Marx-Haus, den Trierer Dom und den Petrusbrunnen.

Nach der Stadtrallye erhielten wir eine interessante Führung durch die Porta Nigra mit einem Zenturio, bei der wir viel über die Geschichte erfuhren, zum Beispiel dass sie früher Porta Martis hieß. Gegen 11:30 Uhr stiegen wir in einen Hop-on-Hop-off-Bus, der uns eine informative Stadtrundfahrt bot. Danach kehrten wir zu Fuß zur Jugendherberge zurück, wo schon das Mittagessen auf uns wartete: Chicken Nuggets, Schnitzel, Salat und Hühnerfrikassee.

Nach dem Mittagessen hatten wir bis 14:30 Uhr Freizeit. Um 14:45 Uhr machten wir uns auf den Weg zur Hohen Domkirche Trier, die wir besichtigten. Die Kirche beeindruckte uns mit ihrer Pracht und Größe. Gegen 16 Uhr besuchten wir die Evangelische Kirche in der früheren Konstantinbasilika. Anschließend, um etwa 16:45 Uhr, erkundeten wir die Ruine der Kaiserthermen. In den Gängen spielten einige Fangen, was viel Spaß machte, und wir nahmen an einer Thermenrallye teil.

Gegen 17:30 Uhr konnten wir entscheiden, ob wir zur Jugendherberge zurückkehren und dort essen oder in der Stadt bleiben wollten. Viele blieben in der Stadt, während einige innerhalb von 18 Minuten zur Jugendherberge joggten und andere später nachkamen. Das Abendessen war köstlich: Cevapcici mit Kartoffelbrei und Salat. Danach spielten einige von uns, bis die anderen aus der Stadt zurückkehrten.

Am Abend gingen wir ins Kino und aßen Pizza. Um 20 Uhr begannen wir den Film „Das Leben des Brian“ zu schauen. Nach dem Film sammelten die Lehrer die Handys ein, und wir waren gegen 22 Uhr in unseren Zimmern. Nun hieß es schlafen und Kraft für den nächsten Tag tanken.

Am Dienstag unserer Trier-Fahrt erlebten wir einen spannenden und ereignisreichen Tag. Nach dem Frühstück um 8 Uhr in der Jugendherberge machten wir uns gegen 9 Uhr zu Fuß auf den Weg zum Amphitheater, was etwa eine Stunde dauerte. Das Wetter war angenehm. Im Amphitheater angekommen, wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Unsere Führerin war sehr freundlich und zeigte sofort ihre Begeisterung und Fachkenntnis. Sie stellte uns Fragen zu Latein und zur Stadt Trier, wobei selbst unsere Lehrer noch Neues lernten. Besonders faszinierend war der Bereich unter der Arena: ein gut erhaltener Keller, in dem früher Aufzüge genutzt wurden, um Tiere oder Gladiatoren in die Arena zu bringen. Deshalb konnte die Arena nicht mit Wasser geflutet werden – ein Fakt, den viele von uns nicht kannten. Auch der sich leicht bewegende Arena-Boden sorgte für Heiterkeit. Die Führerin erzählte zudem von speziellen Sommerführungen mit einem Schauspieler, der als Gladiator Valerius aus seinem Leben berichtet.

Nach der Führung, die mit einem kurzen Lied von Frau Riehtmüller, Herrn Hemle und der Führerin endete, kehrten die Gruppen gemeinsam zur Jugendherberge zurück, wo es Mittagessen gab. Die Lehrer waren sehr freundlich und gaben uns nach dem Essen Freizeit, bevor wir zum Rheinischen Landesmuseum aufbrachen. Der Besuch wurde uns von einem der Führer empfohlen. Das Museum war faszinierend, besonders die beeindruckenden Mosaike. Es gab viele Informationen zur Stadtgeschichte Triers, mit Figuren, Ausstellungsstücken und Details zur Entwicklung der Stadt über die Jahrhunderte. Wir verbrachten etwa eine Stunde im Museum. Danach gewährten uns die Lehrer großzügig Freizeit. Einige kehrten zur Jugendherberge zurück, andere blieben in der Stadt, um dort etwas zu essen oder sich umzusehen.

Um 19:45 Uhr trafen wir uns alle in einem Gemeinschaftsraum. Dort spielten wir Kahoot und gaben Feedback zum Tag. Anschließend mussten wir leider unsere Handys abgeben und den Tag abschließen. Wir begannen auch schon damit, unsere Sachen zu packen, da am nächsten Tag die Abreise anstand. Insgesamt war der Dienstag einer der interessantesten Tage der Fahrt, mit vielen spannenden Eindrücken und neuem Wissen über Trier und die römische Geschichte.

Am Mittwochmorgen räumten und fegten wir unsere Zimmer. Als alles sauber war, trafen wir uns mit unseren Koffern unten. Nachdem die Schlüsselkarten eingesammelt wurden und ein Koffer kaputtging, machten wir uns im Regen auf den Weg zum Bahnhof, vorbei an der Porta Nigra, und nahmen mehrere Züge nach Hause.

Pia, Neela, Johannes, Lara, Victoria, Ben

Florian Faust

Mitte Juli erhielten 130 Abiturientinnen und Abiturienten der Gymnasien im Ellental im Festsaal des Kronenzentrums feierlich ihre Abiturzeugnisse. Begleitet wurden sie dabei von Familien, Freunden und Lehrkräften.
Für eine stimmungsvolle musikalische Einleitung sorgten die Abiturientin Jolina Leingang und Abiturient Fabio di Benedetto mit „Vienna“ von Billy Joel. Anschließend eröffnete der erste Bürgermeister der Stadt Bietigheim-Bissingen, Michael Hanus, den Abend mit einem Grußwort.
Schulleiter Ingo Knesch nahm in seiner Rede das Motto des aktuellen Abiturjahrgangs „Abi-Vegas - Um jeden Punkt gepokert“ humorvoll auf. Er verglich die Abiturzeit mit einem span-nenden Pokerspiel, bei dem die Abiturientinnen und Abiturienten mutig alle Herausforde-rungen meisterten und mit dem Abiturzeugnis den Jackpot knackten. Knesch betonte, dass nicht nur Nervenstärke, sondern auch strategisches Denken und kluge Umsetzung entschei-dend für den Erfolg gewesen seien. „Ein guter Pokerspieler benötigt nicht nur Glück, sondern hat immer eine Strategie und setzt diese taktisch klug um. Nur ein gutes Pokerface reicht nicht. Das zeigen eure großartigen Leistungen“, erklärte Knesch und hob die vielfältigen Fä-higkeiten und Kompetenzen hervor, die die Schülerinnen und Schüler während ihrer Schulzeit erworben haben und die ihnen auf ihrem weiteren Lebensweg zugutekommen werden.
Der Höhepunkt des Abends war die feierliche Übergabe der Zeugnisse, Zertifikate, des Sozi-alpreises sowie zahlreicher Fach- und Abiturpreise an die nun ehemaligen Schülerinnen und Schüler der Ellentalgymnasien, die sich auf einen neuen, spannenden Lebensabschnitt freu-en können.
Von den 130 Abiturientinnen und Abiturienten erzielten sieben die Traumnote 1,0, und 40 Mal wurde eine Durchschnittsnote von 1,9 oder besser erreicht. Der Gesamtdurchschnitt des Jahrgangs lag bei der hervorragenden Note von 2,28.
Die Elternbeiratsvorsitzende Heike Schlegel sowie Schülersprecherin Hannah Rohloff und Schülersprecher Philipp Kuderer würdigten in ihren Reden den Jahrgang, bevor der Abend mit humorvollen Abiturvideos und einem musikalischen Ausklang von Jolina Leingang und Fabio di Benedetto im Kronensaal endete.
Die Schulgemeinschaft der Gymnasien im Ellental wünscht den diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten alles Gute für ihre Zukunft.

SarahGrau

„Ehrenamtliches Engagement im Umwelt-, Natur- und Artenschutz ist heute nicht nur wertvoll – dieses Engagement ist unverzichtbar... Wir leben in einer Zeit, in der Lebensräume schwinden, Arten verschwinden und das Klima sich spürbar verändert. Doch statt zu resignieren, gehen Sie voran.“ (Dietmar Allgaier, Landrat des Landkreises Ludwigsburg)

🥇Wir wurden als Hauptpreisträger in der Kategorie „Schulen, Kindertagesstätten und andere Bildungseinrichtungen“ mit dem Umweltpreis im Landkreises Ludwigsburg und der Kreisparkasse Ludwigsburg ausgezeichnet 🤩

Wir freuen uns über den Preis und sagen allen DANKE, die uns bei unseren Aktionen unterstützt haben!

SarahGrau

Rückblick auf unser erstes Dîner en blanc in Kooperation mit der Stadt Bietigheim-Bissingen und foodsharing Ludwigsburg e.V.!

Deko aus Fehlkopien, gerettete Pflänzchen, Tabletts im Grazing Table-Stil zum direkt Snacken, frische Crêpes und andere Leckereien.

Dazu fast 100 Gäste.

Ein gelungener und leckerer Abend und für uns ein schöner Schuljahresabschluss 🤍

SarahGrau

Am Mittwoch, den 02.07., haben wir uns trotz Hitzefrei getroffen – denn nicht nur wir Menschen leiden unter der Sommerhitze, auch Insekten brauchen Abkühlung!

Gemeinsam mit Frau Masuch von der BUND-Ortsgruppe haben wir Insektentränken auf dem Schulgelände aufgestellt. Der erste  Besucher ließ nicht lange auf sich warten – nach einer halben Stunde haben wir einen Käfer gesichtet!

Außerdem gab’s eine tolle Überraschung: Ein Päckchen voller Saatgut für unsere Saatgutbibliothek – vielen Dank an die Spender:innen!

Und es wurde fleißig weitergeplant: Gemeinsam mit Frau Rieger und Frau Brack von der Stadt Bietigheim-Bissingen haben wir unser „Dîner en blanc“ vorbereitet. 

Außerdem wurden wir von Pia aus der 9. Klasse im Rahmen eines Zeitungsprojekts interviewt. Leider gibt es davon keine Fotos – aber vielleicht bald einen spannenden Artikel!

SarahGrau

Das Team N hat beim Wettbewerb „Nachhaltigkeit macht Schule2024/2025“ einen der beiden ersten Plätze belegt!

Der vom Kultusministerium Baden-Württemberg initiierte Wettbewerb hat das Ziel, Schülerinnen und Schüler für die 17 Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen zu sensibilisieren und nachhaltige Schulprojekte im Land sichtbar zu machen und zu fördern.

Die teilnehmenden Gruppen bearbeiten drei Aufgaben: einen Projektsteckbrief und jeweils eine vertonte PowerPoint-Präsentation oder ein kurzes Video zur Projektvorstellung sowie zur Projektdokumentation.

Mit unserem Projekt „Retterlingcafé ❤️ Artenschutz“ konnten wir die Jury überzeugen! Dabei standen einerseits unsere bereits etablierten Aktionen rund um das Thema Lebensmittelrettung im Mittelpunkt, die wir durch neue Ideen und Aktionen erweitert haben. Zusätzlich haben wir uns  mit dem Thema Artenschutz befasst – etwa durch unsere Saatgutbibliothek, die Ausstellung in der Otto-Rombach-Bücherei, den mähfreien Mai, Samenkugel-Aktionen und den Bau von Insektenhotels.

Was uns ausgezeichnet hat? Vielfalt, Ausdauer und echtes Engagement.

Ein besonderer Dank geht an Clara, Leni und Elisa, die unsere Wettbewerbsbeiträge professionell vertont haben.

Ebenso danken wir allen, die uns in diesem Schuljahr unterstützt haben oder mit denen wir gemeinsam Aktionen und Veranstaltungen planen und durchführen durften!

SarahGrau

Am 16.07.2025 fand das Landesfinale von Jugend trainiert für Olympia in Bietigheim-Bissingen statt.

 

Wir waren gemeinsam mit foodsharing Ludwigsburg e.V. mit einem Infostand beim Markt der Möglichkeiten rund um die Egetransarena dabei.

 

Und natürlich durften auch ein paar leckere & gesunde Snacks auch nicht fehlen.

Florian Faust

Liebe Eltern unserer neuen 5er,

die Materiallisten für das kommende Schuljahr können Sie ab heute über Ihren Zugang zum Elternmodul unserer Schulplattform IServ abrufen.

Der personalisierte QR-Code zum Elternmodul von IServ lag dem Anmeldebrief der Gymnasien im Ellental bei. 

Bei technischen Fragen zu IServ können Sie sich an Herrn HEINZMANN wenden (m.heinzmannatellentalgymnasien.de (m[dot]heinzmann[at]ellentalgymnasien[dot]de)).

Florian Faust